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Sportpsychologie – Der Wille zum Sieg
„Wenn Sie neben Ihrem sportspezifischen Training, der Erholung, der Ausrüstung, der Flüssigkeitszufuhr und der Ernährung nicht nur Ihren Körper sondern auch Ihren Geist richtig auf Wettkämpfe vorbereiten wollen, ist dieses Buch eine Pflichtlektüre.“
Johanna Schmidt, Volleyballerin, Nordrhein-Westfalen
Liebe Leserin, lieber Leser,
Sportpsychologie – Der Wille zum Sieg heißt ein neues Buch der Sport und Training Spezialreihe. In ihm wird erklärt, warum national und international erfolgreiche Sportler und Trainer glauben, dass zu Spitzenleistungen mehr gehört als ein gut durchtrainierter Körper.
Sobald Sie mit den intensiven Übungen zu Willenskraft und wettkampfbezogener Stressbewältigung beginnen, die in dem Handbuch vorgestellt werden, werden Sie derartige Vorteile feststellen, dass Sie nicht mehr ohne diese auskommen mögen.
Doch können wir wirklich behaupten, dass alles an Ihnen liegt? Dass Sie mit nur etwas mentaler Nachhilfe sehr viel bessere Leistungen erbringen können?
Die Antwort lautet ja – in vielen Fällen hält nichts anderes sie zurück. Das Training Ihrer Psyche kann wirklich einen besseren Sportler aus Ihnen machen!
Hier ein kleiner Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
- Vorstellungskraft: Mentale Übungen für Sportler: Wie Sie durch die Wiederherstellung Ihrer gesamten Sinneswahrnehmung Ihre Leistung tiefgreifend beeinflussen können
- Zielsetzung: Ein Schritt nach dem anderen: Wie Sie Ihre Leistung durch kleine Etappenziele verbessern können
- Zuversicht: Wie Erwartungen Ihre Leistung steigern oder beeinträchtigen können
- Erstellung eines Leistungsprofils: Ein Trainingswerkzeug, um Ihre Stärken und Schwächen aufzuzeigen, effektivere Trainingsstrategien zu entwerfen und eine bessere Verständigung mit Athleten aufzubauen
- Flow: Um im Sport Spitzenleistungen zu erbringen, müssen Sie im Flow bleiben
- Emotionale Kontrolle: Diese Vorbereitungsstrategien werden Ihnen helfen, Ihre Emotionen zu kontrollieren, statt sich von ihnen kontrollieren zu lassen
- Teamsport: Teamzusammenhalt und Erfolg: Besteht hier wirklich ein Zusammenhang?
- Gedankenkontrolle: Wenn es darum geht, Ihr Bestes zu geben, sind es Ihre Gedanken, die zählen
- Verletzungen: Wie viel tragen psychische Faktoren zum Risiko einer Sportverletzung bei?
- Aus wissenschaftlicher Sicht: Kurzatmigkeit unter Belastung, Bodybuildingabhängigkeit – nicht nur für Männer ein Problem, Gedankenunterdrückung – ein paradoxer Effekt,Wie Ermutigung Ihre Leistung stärkt
Was die Wissenschaft über Vorstellungskraft sagt
Wissenschaftliche Untersuchungen unterstützen die Verwendung der Vorstellungskraft als Ergänzung zum körperlichen Training. Skeptiker, die noch überzeugt werden müssen, sollten folgende Argumente in Betracht ziehen:
- Spitzenathleten und Trainer nutzen regelmäßig die Methode der Vorstellungskraft. Glauben Sie wirklich, Weltklassesportler würden Zeit für eine Technik verschwenden, die ihre Leistung nicht unterstützt?
- Fallstudien über den Gebrauch mentaler Bilder, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind, belegen eine drastische Leistungsverbesserung.
- Und besonders wichtig: Eine Fülle von kontrollierten wissenschaftlichen Studien hat gezeigt, dass das Erlernen und Ausüben einer Vielzahl sportlicher Fähigkeiten von der Vorstellungskraft profitieren kann.
Eine kürzlich erschienene innovative Studie, in der umfangreiche Auswirkungen festgestellt wurden, ist besonders hervorzuheben. Eiskunstläufer, die ihre Figuren durchgingen oder auf Papier aufzeichneten, während sie sich die Bewegungen zu der ausgewählten Musik vorstellten, zeigten enorme Leistungssteigerungen im Vergleich zur Kontrollgruppe, die keine Vorstellungskraft verwendete.
Wissenschaftler befassen sich nicht länger mit der Frage, ob der Einsatz von Vorstellungskraft funktioniert – verständlich, nach den überzeugenden Beweisen, dass sie es tut – sondern mit der Frage, wie sie funktioniert. An diesem Punkt scheiden sich die Geister, und die Debatte darüber ist noch im vollen Gange. Manche Experten glauben, dass kleine neuromuskuläre „Zündungen“, die in einigen Forschungsstudien vorgeführt wurden, ein ausreichendes Feedback für die vorgestellten Stimuli schaffen, um Änderungen der Leistung zu beeinflussen.
Andere argumentieren, dass die Vorstellungskraft helfen kann, einen mentalen Entwurf für Ihre Leistung zu entwickeln. In etwa so als ob Sie planen, was Sie während eines wichtigen Telefongesprächs sagen werden.
Eine wieder andere Beweiskette legt nahe, dass die Vorstellungskraft eher indirekt funktioniert: durch die Veränderung der psychologischen Verfassung einer Person, indem sie Zuversicht aufbaut, die Motivation fördert und Leistungsangst reduziert.
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Wichtig: Die richtige Zielsetzung
Jeder, der sich für Leichtathletik interessiert, wird die Leistungen des amerikanischen 200-Meter- und 400-Meter-Sprinters Michael Johnson kennen. Im Verlauf seiner spektakulären Karriere schrieb Johnson das Buch der Rekorde neu, als er während der Olympischen Spiele 1996 als erster und einziger Mann sowohl die Goldmedaille über 200 m als auch über 400 m gewann. Es gab Zeiten, da lief er „in seiner eigenen Liga“.
Michael Johnson zufolge basierten seine Leistungen nicht nur auf Talent, sondern auch auf einer starken körperlichen Ausdauer, auf mentaler Stärke, auf einer deutlichen Vision seines Ziels und dem Plan, um dorthin zu gelangen.
Auch wenn die Zielsetzung als ein leicht verständliches Konzept erscheint, bedarf die Umsetzung mehr Überlegung und Planung, als viele realisieren. Eines der Hauptprobleme liegt darin, dass viele Trainer sich der Prinzipien der Zielsetzung und ihrer effektiven Anwendung nicht bewusst sind. Eines der Hauptziele der Ausgabe Sportpsychologie – Der Wille zum Sieg ist es, Trainern und Sportlern ein besseres Verständnis zu vermitteln, wie eine Zielsetzung eingesetzt wird, um Leistung zu steigern und Enttäuschungen zu vermeiden.
Topathleten wie Michael Johnson und Steve Backley haben verstanden, dass Traumziele wie olympisches Gold wichtig sind, um unsere Bemühungen in die richtigen Bahnen zu lenken. Allerdings sind es die täglichen kurzfristigen Ziele, die den Schlüssel zum Erfolg bereithalten. Ich teile Ziele gerne in 3 Gruppen ein:
- Traumziele liegen in weiter Ferne und sind schwer erreichbar. In zeitlichen Begriffen ausgedrückt, liegen sie in einem Bereich von 6 Monaten bis zu mehreren Jahren.
- Zwischenziele dienen als Markierungen, an welcher Stelle Sie sich zu einem bestimmten Zeitpunkt befinden wollen. Wenn es zum Beispiel Ihr Traumziel ist, Ihre persönliche Bestzeit über 400 m in 10 Monaten um 1 Sekunde zu verbessern, dann könnte Ihr Zwischenziel die Verbesserung um eine halbe Sekunde nach 5 Monaten sein.
- Kurzfristige oder tägliche Ziele sind die wichtigsten, da sie einen Fokus für jede unserer Trainingsstunden bereithalten. Frühere Untersuchungen an olympischen Athleten haben gezeigt, dass die tägliche Festlegung auf ein Trainingsziel ein Faktor war, der die erfolgreichen Sportler von den weniger erfolgreichen unterschied.
Sportpsychologie – Der Wille zum Sieg gehört zu einer Spezialreihe von Trainingsratgebern, die das Team von Sport und Training für Sie zusammengestellt hat. Es ist nur hier erhältlich!
Sportpsychologie – Der Wille zum Sieg beinhaltet mehr als 100 Seiten, die in einem Ringbuch gebunden sind. Hier noch mal eine kleine Zusammenfassung der Vorteile, die Sie erhalten werden:
- Getestete Techniken: Alle Ratschläge und Tipps wurden vorher wissenschaftlich an Sportlern und Trainern auf Effizienz und Sicherheit getestet.
- Geld-zurück-Garantie: Sollten Sie das Gefühl haben, dass Sportpsychologie – Der Wille zum Sieg nicht das hält was wir Ihnen versprochen haben, werden wir Ihnen den Kaufpreis umgehend zurückerstatten.











